" H I T"

die Ausbildungsoffensive der Volksschule Ebersberg

Begriff   Plan   Die Partner   Der Ausbildungsplan   Kooperation   Vision   Ziel

"Unser oberstes Ziel ist es, alle unsere Schulabgänger mit einer guten Lehrstelle oder einer passenden Anschlussschule ins Leben zu entlassen"

Peter Schwelling, ehemaliger Rektor VS Ebersberg

Dieses Ziel formulierte der ehemalige Schulleiter der Volksschule Ebersberg, Peter Schwelling, für sein Lehrerkollegium und für alle am Schulleben der Volksschule Ebersberg Beteiligten. Doch die Situation hat sich verändert. War der Landkreis Ebersberg lange Jahre für alle Ausbildungssuchenden ein Paradies, so hat nun auch diese Region den kalten Wind der angespannten Wirtschaftslage in der BRD zu spüren bekommen. Konnte ein Schulabgänger vor ein paar Jahren noch aus mehreren Lehrstellen auswählen, so muss er sich heute einem harten Konkurrenzkampf um die Ausbildungsplätze unterziehen, der nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Wer heute im Berufsleben Erfolg haben will, muss über Motivation, Qualifikation und Kompetenz sowohl im Prozess der Bewerbung als auch im realen Berufsleben verfügen.

Die Volksschule Ebersberg reagiert und bündelt ihre Kräfte.

Mit H I T versucht die VS Ebersberg mit ihren Partnern ihren Schülern die oben genannten Eigenschaften zu vermitteln, um ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt zu erhalten bzw. zu erhöhen.

Was bedeutet H I T?

H I T

steht für

 

HILFEN        INFORMATION      TRAINING

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Welchen Plan verfolgt H I T?

  • Bündelung aller Aktivitäten, die zur Berufsfindung- und Berufsinformation führen
  • Schaffung eines einheitlichen Standards für die Fähigkeit unserer Schüler, sich kompetent, Erfolg versprechend und zielorientiert zu bewerben
  • enge Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben der Region, um gemeinsame Leitlinien einer erfolgreichen Ausbildungsförderung zu erreichen
  • Hilfen für die Eltern, die aufgrund der schwierigen Situation auf dem Lehrstellenmarkt häufig überfordert sind

Wer sind die Partner bei H I T?

H I T basiert auf fünf Säulen - getragen von den Initiativpartnern der VS Ebersberg

Die Inhalte des Fachunterrichts in Arbeit-Wirtschaft-Technik - durch die Lehrkräfte der VS Ebersberg

Die Feststellung der Berufsneigung, der Berufeignung und der qualifizierten Beratung - durch die Agentur für Arbeit Ebersberg/München

Die Information über Ausbildungsstellen und Lehrstellenangebot als Schnittstelle zwischen Schule und Beruf - durch den Arbeitskreis Berufsinformation

Die Anleitung zur Anlage einer modernen und erfolgsorientierten Bewerbungsmappe - durch das Ursula Sauer, Anton Karl von Rotary Ebersberg

Die Aneignung und das Training von Kernkompetenzen für den Bewerbungs- und Ausbildungsprozess - durch Stadtjugenpflege und Brücke e. V. Ebersberg

 Außerdem wird die Ausbildungsoffensive vom Elternbeirat und vom Förderverein der Volksschule Ebersberg unterstützt und mitgetragen. Beide Gremien engagieren sich sowohl in der organisatorischen als finanziellen Unterstützung der Initiative und leisten daher einen wichtigen Beitrag zur Realisierung des Projektes.

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Das Angebot des AWT - Unterrichts:

vermittelt durch die Lehrkräfte der VS Ebersberg: 

Claudia Carolus-Fischer, Lin -  Judith Mathä, Lin - Rene Steinbeißer, L - Gertrud Drotleff, Lin - Olga Singer, Lin - Dorothea Görlitz, Lin - Hildegard Wagner, Lin - Elke Bunzeit, Lin - Margaret Careddu-Bayr, Lin und Beratungslehrerin - Christian Fuhrmann, L - Marcus Müller, L - Yaqueline Kühnel, Lin - Alexander Bär, R - Claudia Lieven, Lin - Margit Anetsberger, Lin

Systematische Erfassung der eigenen Neigungen und Fähigkeiten und Verknüpfung mit den erworbenen Informationen über die Arbeitswelt.

Praktische Tätigkeiten in den Betriebspraktikas der Schule.

Hilfen beim Prozess der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz.

Informationen über die Rahmenbedingungen des Arbeitsprozesses.

Vermittlung von Grundkenntnissen über wirtschaftliche Zusammenhänge und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt.

Aneignung von Arbeitshaltung und Arbeitstechniken für den späteren Berufseinstieg.

Erste Zugangserkundungen in den verschiedenen Arbeitsbereichen.

Überblick über berufliche Tätigkeiten und die vielfältigen Formen der Arbeit.

5 Säulen

Das Angebot der Agentur für Arbeit Ebersberg- München

vermittelt durch

Frau Aigner - Berufsberaterin

Beratungsgespräche zurFeststellung von Eignung und Neigung.

Erstellen eines „Zeitplanes“ für die Berufswahl.

Durchführungund Auswertung von Berufswahltests.

Realistische Darstellung des Arbeitsmarktes.

Alternative Berufswegplanung.

Vermittlung von Ausbildungsstellen.

Angebot berufsvorbereitender Maßnahmen.

Besuch im Berufsinformationszentrum. 

5 Säulen


Das Angebot des Arbeitskreises Berufsinformation der Volksschule Ebersberg:

vermittelt durch

Margaret Careddu-Bayr- Beratungslehrerin,
Christine Perstorfer- FLin HsB,
Hildegard Wagner - Lin,
Elke Bunzeit - Lin

Einstiegshilfen in die Berufsinformation.

Kontaktstelle zwischen Schule und regionalem Ausbildungsmarkt.

Reduktion von Schwellenängsten durch Hilfen bei der Kontaktaufnahme zu Betrieben.

Einbezug der Eltern in den Prozess der Berufsfindung.

Infos zu Ausbildungswegen, Schlüsselqualifikationen und Sozialkompetenzen.

Unterstützung und Förderung der persönlichen Kompetenzen des Schülers.

Förderung der Empathie für ausbildungsrelevante Anforderungen.

Aktivierung der Eigeninitiative der Schüler bei der Berufswahl. 

 Organisation von berufskundlichen Veranstaltungen.

5 Säulen


Das Angebot der Stadtjungendpflege und der Brücke Ebersberg e. V.

vermittelt durch

Georg Danner - Diplom-Sozialpädagoge, Brücke Ebersberg e. V
Peter Hölzer - Diplom Sozialpädagoge, Stadtjugendpfleger
Ebersberg

Analyse der schwierigen Übergangszeit zwischen Schule und Ausbildung.

Stärkung des persönlichen Lernverhaltens hinsichtlich der Ausbildungsziele.

Auseinandersetzung mit den in der Arbeitswelt geltenden Regeln durch Simulation in Spielsituationen.

Konfrontation mit Grundtugenden der Arbeitswelt durch geeignete Lernspiele.

Aneignung von Umgangsformen für den Einstieg in die Ausbildungssituation.

Konkretes Training von Bewerbungssituationen mit örtlichen Meistern, Ausbildungs-leitern und Personalchefs.

Begleitung und Motivation bei der Verknüpfung von Interessen und Fähigkeiten im Prozess der Berufswahl.

5 Säulen


Das Angebot der Bewerbertrainer Ursula Sauer und Anton Karl, Ebersberg

vermittelt durch

Rotary Ebersberg/Grafing

Auseinandersetzung mit den Stärken und Schwächen der Bewerber.

Aufbau einer wirkungsvollen Bewerbungsmappe.

Hilfen bei formalen und inhaltlichen Fragestellungen im Bezug auf die schriftliche Bewerbung.

Aufarbeitung und Konkretisierung von aktuellen Wünschen der Ausbildungsbetriebe hinsichtlich einer attraktiven Bewerbung.

Einordnung der persönlichen Fähigkeiten, Qualifikationen, Motivationen und deren schriftliche Fixierung.

5 Säulen


Wie werden diese Aktivitäten im Unterricht umgesetzt? - der Ausbildungsplan von HIT

Der Ausbildungsplan von H I T umfasst mit allen Maßnahmen die Jahrgangsstufen 7-10 und zielt darauf den Schülern eine umfassende Vorbereitung auf den Prozess der Bewerbung und des Einstiegs in das Berufsleben zu gewährleisten.

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Was haben die Betriebe von einer Kooperation mit H I T?


H I T will die Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben der Region forcieren.
Die Betriebe sind der perfekte Partner für die Ausbildungsoffensive, denn


sie wissen, welche Standards an die Schüler der Volksschule angelegt werden,


sie erhalten den Überblick über den Leistungsstand einer zukünftigen Generation von Azubis,


sie erhalten zielgerichtete Bewerbungen, die den Erfordernissen Ihres Betriebes entsprechen,


sie können Ihre Erfahrungen, Ihre Anforderungen in den schulischen Ausbildungsprozess einfließen lassen,


sie können über Praktika mit den zukünftigen Azubis Erfahrungen sammeln,


sie können Ihre Ausbildungssituation längerfristig an das Bewerberangebot anpassen,


sie stehen mit Lehrkräften und Betreuern über die schulische und betriebliche Ausbildungssituation in engem Kontakt 

Unsere Schnittstellen für die Kooperation mit den Betrieben der Region sind der Bund der Selbständigen / Deutscher Gewerbeverband - Ortsverband Ebersberg und die Kreishandwerkerschaft Ebersberg. Diese beide Gremien unterstützen uns bei der Kontaktaufnahme mit den örtlichen Betrieben und sie helfen uns die Wünsche und Bedürfnisse der Ausbildungsbetriebe zu konkretisieren, um den Ausbildungsplan von H I T an der konkreten Anforderung auszurichten.

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Welche Vision steht hinter H I T?


Schaffen wir „Ausbildung“,

  • die von Anfang „passt"
  • die sicher in den Beruf führt
  • die die Bedürfnisse von Schülern, Betrieben, Eltern und Schule berücksichtigt
  • die den vorhandenen Arbeitsmarkt effektiv nutzt
  • die den guten Ruf des Standortes Ebersberg weiter ausbaut

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Was soll H I T erreichen?

H I T soll eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Volksschule Ebersberg und dem Gewerbe in der Region Ebersberg kreiern - mit dem Ziel den regionalen Ausbildungsmarkt zu fördern und den Standort Ebersberg noch attraktiver zu gestalten.

H I T
soll es unseren Schulabgängern ermöglichen ihre erworbenen Qualifikationen, Leistungen und Kompetenzen in passende Ausbildungsverhältnisse umzumünzen.

H I T soll für die Schüler der Volksschule Ebersberg ein Gütesiegel sein, dass dem Ausbildungsbetrieb die Garantie gibt, dass der Schüler als kommender Azubi seine Frau oder sein Mann ist!

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