Volksschule Ebersberg trifft Kultusminister Schneider im Haus der Bayerischen Wirtschaft!

Im Rahmen der Aktion Sprungbrett des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft trafen sich am 20.04.07 ausgesuchte Schulen aus ganz Bayern um Kooperationsprojekte mit Wirtschaftsbetrieben der Öffentlichkeit vorzustellen.

Die Volksschule Ebersberg war gleich mit zwei Projekten vertreten. Im Haus der Bayerischen Wirtschaft wurden Praktikumsprojekte mit dem Modehaus Schug aus Ebersberg und der Raiffeisen-Volksbank e.G. Ebersberg vorgestellt. Mit beiden Unternehmen gibt es tragfähige Kooperationen, die den Schülern unserer Schule Ausbildungsberufe aus diesen Branchen näher bringen sollen. Im Haus der Bayerischen Wirtschaft stellten Schüler und Azubis gemeinsam ihre Arbeit den Vertretern der Wirtschaft und des Kultusministeriums vor. Mit einer eindrucksvollen Präsentation zeigten sie, wie eine intensive Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft aussehen kann.

Schüler, Azubis des Modehauses Schug und der Raiffeisen-Volksbank e.G. vor ihrer Schautafel

In der offiziellen Eröffnung der Veranstaltung stellten Konrektorin Margaret Careddu-Bayr und Klassenleitern Judith Mathä die Inhalte und den Verlauf der beiden Kooperationsprojekt den geladenen Gästen vor. Auf großes Interesse traf auch die Ausbildungsoffensive H I T, in deren Rahmenplan diese Projekte realisiert wurden.

Frau Mathä stellt den Vertretern der Wirtschaft und des Kultusministeriums die Zusammenarbeit mit dem Modehaus Schug, der Raiffeisenbank-Volksbank e.G. Ebersberg und das Projekt H I T vor.

Ein offenes Ohr für die Ausbildungsoffensive H I T fand Frau Careddu-Bayr auch bei Kultusminister Schneider, der sich den Aufbau und die Inhalte von H I T in allen Einzelheiten erklären ließ und sein Interesse bekundete, dieses Projekt auch überregional zu forcieren. In Reihen des Kultusministeriums denkt man darüber nach, die Ausbildungsfähigkeit der bayerischen Hauptschüler mit Hilfe ähnlicher Projekte zu verbesssern.

Frau Konrektorin Careddu-Bayr erläutert Kultusminister Schneider die Inhalte von H I T und überreicht ihm einen Flyer der Ausbildungsoffensive